Im Mittelpunkt stand die Frage, wie man sich im Falle einer Katastrophe richtig verhält. Die Jugendlichen erhielten einen anschaulichen Einblick in die Arbeit des Katastrophenschutzes, die Abläufe im Notfall sowie die Aufgaben der Einsatzkräfte. Besonders beeindruckend fanden viele Schülerinnen und Schüler die anschaulichen Erklärungen und die Vorstellung der Uniformen und Ausrüstung.
Mohammed aus der Klasse 8b berichtet: „Dabei fand ich gut, wie alles erklärt wurde und auch die Uniform der Person. Ich habe einiges Neues gelernt, zum Beispiel wie man sich im Notfall bei einer Katastrophe verhält.“
Auch Gurjot (8a) nahm wertvolle Informationen mit: Er habe zum Beispiel erfahren, wie man sich bei einem Stromausfall richtig verhält.
Die Bedeutung der Veranstaltung unterstreicht auch Tobias Giesen, Sicherheitsbeauftragter der Schule. Er betont, dass solche Angebote prinzipiell sehr wichtig seien und erklärt, dass er gemeinsam mit seinem Team überlege, wie das Thema Katastrophenschutz künftig auch schulintern weiter vertieft und umgesetzt werden kann.
Inhaltlich lässt sich das Thema gut an mehrere Unterrichtsfächer anbinden, insbesondere an Arbeitslehre, Gesellschaftswissenschaften (GW) und Naturwissenschaften (NW). Die Katastrophenschutzwoche leistete somit nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit, sondern auch zur praxisnahen Bildung der Schülerinnen und Schüler.

